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Wissen in der Frequenztherapie

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Wissen in der Frequenztherapie

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Nierenzellkrebs

Nierenzellkrebs ist eine Krebserkrankung der Niere und wird häufig auch als Nierenzellkarzinom oder als Nierenkrebs bezeichnet. In äußerst seltenen Fällen können auch Kinder an Nierenzellkrebs erkranken. Ärzte sprechen in diesen spezifischen Fällen von einem Wilms-Tumor oder einem Nephroblastom. In Deutschland erkranken jährlich etwa 5.360 Frauen und 9.280 Männer an Nierenzellkrebs. Da Nierenzellkrebs insbesondere in einem frühen Stadium kaum Symptome verursacht, wird die Krankheit meist nur zufällig entdeckt. Je nachdem, ob der Krebs örtlich begrenzt ist oder bereits Metastasen gebildet hat, wird er entweder operativ entfernt oder mittels einer zielgerichteten Therapie, bzw. einer Immuntherapie behandelt. Die 5-Jahres Überlebensrate nach der Diagnose Nierenzellkrebs liegt bei etwa 77 Prozent.

Magenkrebs

Jährlich erkranken in Deutschland etwa 15.000 Menschen an Magenkrebs (Magenkarzinom), einer bösartigen Tumorerkrankung, die den Magen betrifft. Magenkrebs entsteht durch entartete Drüsenzellen der Magenschleimhaut. Da Magenkrebs lange Zeit keine Beschwerden verursacht, wird er in der Regel erst recht spät diagnostiziert.

Lymphom

Der Begriff Lymphom fasst verschiedene Krebserkrankungen des lymphatischen Systems zusammen und wird umgangssprachlich auch als Lymphdrüsenkrebs bezeichnet. Das lymphatische System ist dabei keinesfalls auf ein einziges Organ begrenzt. Vielmehr gehören zum lymphatischen System die Lymphknoten, die Milz sowie die Mandeln, aber auch das lymphatisches Gewebe, welches sich zum Beispiel im Magen, im Darm oder unter der Haut befindet. Ein malignes Lymphom, d.h. ein bösartiger Lymphdrüsenkrebs, verursacht das unkontrollierte Wachstum der weißen Blutkörperchen (Lymphozyten), wohingegen gutartiger Lymphdrüsenkrebs oftmals unentdeckt bleibt und sich zunächst nur durch geschwollene Lymphdrüsen äußert.

Leukämie

Leukämie oder der sogenannte Blutkrebs stellt einen Oberbegriff für diverse Krankheiten der Blutzellen dar und gehört zu einer eher selteneren Krebserkrankung im Vergleich zu Brustkrebs, Darm- oder Lungenkrebs. Bei Leukämie verändern sich die Blutzellen im Knochenmark und vermehren sich unkontrolliert, wobei gesunde Blutzellen verdrängt werden. Die verschiedenen Leukämieformen werden dabei nach ihrem Krankheitsverlauf sowie der Anzahl der betroffenen Blutzellen unterschieden. In der Regel erkranken Erwachsene an Leukämie. Es kann aber auch zu Erkrankungen von Kindern kommen.

Hirntumor

Ein Hirntumor ist ein Tumor, der sich im Bereich des Gehirns, bzw. der Hirnhäute befindet. Ärzte unterscheiden dabei zwischen gutartigen (benign) und bösartigen (malign) Tumoren. Hirntumore können in jeder Alterskategorie auftreten und dabei sowohl Männer, Frauen als auch Kinder treffen. Nach derzeitigem medizinischen Stand gibt es für Hirntumore weder eine Früherkennung noch eine Vorsorge.

Hautkrebs

Hautkrebs ist eine tückische Krebserkrankung, da sie zunächst keine Beschwerden verursacht. Es kommt zu einer bösartigen Wucherung der Hautzellen, wofür in erster Linie das schädliche UV-Licht der Sonne verantwortlich gemacht wird. Jene UV-Strahlen schädigen die DNS der Zellen, welche allerdings nicht absterben, sondern stattdessen entarten und zu wuchern beginnen. Ärzte unterscheiden dabei generell zwischen dem schwarzen und dem hellen Hautkreb

Gebärmutterkörperkrebs

Gebärmutterkörperkrebs (Korpuskarzinom) entsteht immer in der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium). Der bösartige Tumor kleidet den Gebärmutterkörper dabei im Inneren aus, weswegen man oftmals auch von Gebärmutterschleimhautkrebs spricht. Gebärmutterkörperkrebs zählt zu der häufigsten Krebserkrankung der weiblichen Genitalorgane.

Es gibt keinen Gott - oder doch?


Die moderne Wissenschaft leugnet die Existenz eines Gottes bei Menschen in Bezug auf ein kollektives Unterbewusstsein. Studien beim Verhalten von Tieren belegen sehen dies aber anders. Zum Beispiel haben in Rudeln lebende Tiere einen sogenannten Superorganismus entwickelt, die damit über ein eigenes Unterbewusstsein verfügen. Das Unterbewusstsein des menschlichen Superorganismus dagegen wird allerdings nur durch Religionen bestimmt.

Gebärmutterhalskrebs

An Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) erkranken jährlich in Deutschland etwa 4.600 Frauen. Gebärmutterhalskrebs entsteht dabei im unteren Bereich der Gebärmutter (Zervix) und wird in zwei Dritteln aller Fälle früh genug entdeckt, sodass gute Heilungsaussichten bestehen.

Darmkrebs

Darmkrebs zählt zu einer häufigen Krebskrankheit: In Deutschland zählt Darmkrebs bei den Frauen zu der zweithäufigsten, bei den Männern zu der dritthäufigsten Krebsart. Die Diagnose erfolgt dabei meist durch eine Darmspiegelung, innerhalb derer Gewebeproben entnommen und im Labor untersucht werden. Mediziner unterscheiden zwischen Krebs im Dickdarm (Kolon) oder im Enddarm (Rektum), der durch eine Operation entfernt wird. Eine anschließende Bestrahlung oder Chemotherapie kann die vollständigen Heilungschancen des Patienten erhöhen.

Onkoviren

Onkoviren oder auch Tumorviren gehören zu den krebsauslösenden Viren. Der Begriff "onkogen" lässt sich daher mit dem Wort "tumorauslösend" übersetzen, indem das Onkogen, das im Erbgut einer Zelle vorhanden ist, verändert oder ein eigenes Onkogen in die Zelle eingeschleust wird. Allerdings muss eine Infektion mit Onkoviren nicht zwangsläufig zu einer Krebserkrankung führen. Die Wahrscheinlichkeit einen Tumor auszubilden ist jedoch nach einer Infektion mit Onkoviren stark erhöht. Wie andere Virenarten auch, sind Onkoviren keine echten Lebewesen im klassischen Sinne, da sie über keinen selbstständigen Stoffwechselapparat verfügen und auf Wirtszellen angewiesen sind.

Prostatakrebs

Prostatakrebs betrifft die Vorsteherdrüse, das sogenannte Prostatakarzinom, und tritt besonders häufig bei älteren Patienten auf. Nicht zuletzt gilt Prostatakrebs als einer der bösartigsten Tumore bei Männern, der zu Metastasen neigt und zählt zu der dritthäufigsten krebsbedingten Todesursache. Allerdings wird dem Prostatakrebs auch gute Heilungschancen eingeräumt. Vorausgesetzt natürlich, dass der Krebs zum Beispiel im Zuge einer Vorsorgeuntersuchung früh genug diagnostiziert und behandelt wird.
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