Myom und Frequenztherapie

Wenn wir von einem Myom in der Gynäkologie sprechen, dann redet man im Allgemeinen von gutartigen hormonempfindlichen Geschwülsten, übrigens der Begriff Myom stammt vom berühmten Arzt Rudolf Virchow, der bereits im Jahre 1863 Vorlesungen über Myome hielt.

Generell entstehen Myome in der fruchtbaren Lebensphase einer Frau, d.h. Keine Myome treten vor der Pubertät und nach den Wechseljahren mehr in wachsender Form auf.

Der Großteil der Frauen mit einem Myom hat keinerlei Symptome, bzw. Beschwerden. Im gebärfähigen Alter finden sich Myome bei etwa 12-25 %.

Myome entarten unter 0,1 % zu einem bösartigen Tumor.

 

Je nach Lokalisation der Myome unterscheidet man folgende Typen:
• Myome, die sich in Richtung Gebärmutterhöhle wölben (sog. submuköse Myome, Typ 0-3),
• Myome innerhalb der Gebärmutterwand (spg. intramurale Myome, Typ 3-6) und
• Myome, die in Richtung Bauchraum hervorstehen (sog. subseröse Myome, Typ 7).

In der Literatur finden sich folgende Frequenzen unter dem Begriff Myom:

Myom: | 253 Hz | 420 Hz | 453 Hz | 832 Hz |

Myom: | 127 Hz | 253 Hz | 420 Hz | 453 Hz | 689 Hz | 832 Hz |

Malignes Myom: | 127 Hz | 253 Hz | 420 Hz | 453 Hz | 482 Hz | 689 Hz | 832 Hz |

Uterusmyom: |253 Hz | 420 Hz | 453 Hz | 482 Hz | 689 Hz | 832 Hz |

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