Lupus

shutterstock 320357558Lupus ist eine Autoummunerkrankung mit Symptomen verschiedener Organe.

Der Körper produziert Antikörper, die nicht - wie üblich wäre, zur Abwehr von Infekten dienen, sondern sich gegen körpereigene Zell- und Gewebestrukturen richten.

Eine Frage die noch nicht umfassend beantwortet werden kann, ist jene Frage, ob zu Beginn einer Autoimmunerkrankung eine Infektion mit Viren oder Bakterien vorliegt. Professor Ulf Müller-Ladner aus Band Naunheim stellt im Jahre 2011 Daten vor, die darauf hinweisen.

 

So haben Peptide von Erregern wie dem Newcastle-Disease-Virus, Chlamydia trachomatis, Mycobacterium tuberculosis oder Herpes-Simplex-Virus (HSV) ähnliche Aminosäuremotive wie das Myelin-Basische-Protein (MBP) des Menschen. Zumindest im Tiermodell wurde durch das ausgelöste molekulare Mimikry eine autoimmune Enzephalitis induziert, berichtete der Rheumatologe.

Dieses molekulare Mimikry sei ein klassisches Beispiel einer Fehlfunktion, bei der das Immunsystem zwar Fremdkörper angreift, aber sich durch eine evolutionär bedingte Strukturgleichheit gegen körpereigene Antigene mit ähnlicher Oberflächenstruktur richtet.

Ein aktuelles Beispiel für solch ein molekulares Mimikry seien die durch eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) ausgelösten Autoimmunreaktionen. Andersherum könne EBV auch während eines Lupus-Schubes reaktiviert werden.

Quelle: Ärztezeitung veröffentlicht am 30.03.2012, 12:49


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