Schwermetalle und Frequenztherapie

FScan3 TopDie folgende Liste wurde von Dr. Toshihihiko Yayama in Japan recherchiert. Er benutzte den F-Scan mit Reagenzien und Patienten mit bekannter Metallvergiftung.


Die Frequenzen wurden auf die nächsten 100 Hz gerundet. Um auf Metalle zu testen, wird ein DIRP von 30.000-60.000 Hz in 100 Hz-Schritten durchgeführt.

Die Quecksilberfrequenz wurde von anderen bestätigt. Diese Frequenzen sind für die Forschung zum Nachweis des Vorhandenseins von Metallen bestimmt. Sie sind nicht für die Verwendung als Behandlung bestimmt.

Die Behandlung sollte bei Bedarf Chlorella und andere Materialien umfassen.

 

Arsen 30,400
Aluminium 31,900
Beryllium 32,700
Vanadium 32,800
Titan 35,300

Thallium 36,600
Palladium 377,00
Blei 38,000
Chrom VI 3920000
Silber 4330000

Quecksilber 43,700
Magnesium 45,300
Gallium 45,4000
Mangan 45,700
Wolfram 47,500

Lithium 47,900
Indium 48,300
Tantal 48,900
Rubidium 49,200
Molybdän 49,800

Nickel 55,200
Zink 56,200
Kobalt 56,300
Iridium 57,000
Cadmium 57,300

Kupfer 58,600
Gold 59,000
Osmium 59,200
Platin 59,300
Zin 59,700

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Abgrenzung zur Schulmedizin

Sämtliche hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsverfahren sind Inhalt der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin sowie den Methoden aus den Forschungsergebnissen der modernen Quantenphysik, deren Basis eine Reihe von Nobelpreisträgern seit ca. 1900 gelegt haben. (Max Planck, Albert Einstein, Werner Heisenberg, Erwin Schrödinger, Nils Bohr usw.) Diese gehören nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die wissenschaftliche Schulmedizin, deren Basis die klassische Physik seit Isaac Newton (1642-1727) darstellt. Alle getroffenen Aussagen und Feststellungen über Wirkungsweisen und Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den derzeitigen Erkenntnissen und Erfahrungswerten der jeweiligen Therapierichtungen selbst.
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