Dr. Royal Raymond Rife war ein brillanter Wissenschaftler und ein Vorbild für unsere Zeit. Er entwickelte so manchen wissenschaftlichen Durchbruch sowohl auf dem Gebiet der Mikroskopie als auch in der Medizin. Diese wurden in seiner Zeit von verschiedenen Zeitungen, darunter die LA Times und die San Diego Tribune, gut dokumentiert.

In den frühen 1930er Jahren erfand Royal Raymond Rife das erste und derzeit noch leistungsfähigste Universalmikroskop mit einer Vergrößerung von 60.000 Durchmessern und einer Auflösung von 31.000 Durchmessern. Dr. Rife war der erste Mensch, der lebende Viren sah, da selbst die leistungsfähigsten Elektronenmikroskope heute den zu beobachtenden Organismus töten.

In seinem Bestreben, dieses Mikroskop zu bauen, entwickelte er eine Methode zur Identifizierung verschiedener Organismen und ihrer MOR's oder Mortal Oscillatory Rates.

Das bedeutete, dass jeder Organismus eine Signaturfrequenz hatte, bei der er schwang oder resonierte. Rife entwickelte diese Technologie weiter, indem sie ein Frequenzinstrument baute, das in der Lage war, diese MOR's zu reproduzieren und damit die Organismen zu töten.

Die Theorie, im Klartext, lässt sich mit einer Parallele einer Opernsängerin erklären, die ihre Stimme benutzt, um ein Kristallglas zu zerbrechen. Das Glas schwingt mit einer bestimmten Frequenz und wenn der Opernsänger mit dieser bestimmten Frequenz singt, zerbricht das Glas auf die gleiche Weise wie der Organismus, der zerbricht, wenn er der von der Rife Maschine erzeugten Frequenz ausgesetzt wird.

 

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NLS Informationsmedizin GmbH: Dr. Royal Raymond Rife

 

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