Service Hotlines | Deutschland: +49 851 98 69 09 99 |Österreich: +43 2762 52481| Lieferung in die EU| Lieferung in die Schweiz

Karzinome und Frequenztherapie

Der Begriff "Karzinom" stammt vom lateinischen Wort "Carcinoma" und bedeutet so viel wie „Krebs“. Ein Karzinom ist demnach eine bösartige (maligne) Erkrankung, die sich aus den Schleimhautzellen (Epithelzellen) entwickelt, und nicht nur auf den Ursprungsort lokalisiert sein muss, sondern sich durch Metastasenbildung auch auf andere Körperteile ausbreiten kann.

Der Begriff " Karzinom " stammt vom lateinischen Wort "Carcinoma" und bedeutet so viel wie „Krebs“. Ein Karzinom ist demnach eine bösartige (maligne) Erkrankung, die sich aus den Schleimhautzellen... mehr erfahren »
Fenster schließen
Karzinome und Frequenztherapie

Der Begriff "Karzinom" stammt vom lateinischen Wort "Carcinoma" und bedeutet so viel wie „Krebs“. Ein Karzinom ist demnach eine bösartige (maligne) Erkrankung, die sich aus den Schleimhautzellen (Epithelzellen) entwickelt, und nicht nur auf den Ursprungsort lokalisiert sein muss, sondern sich durch Metastasenbildung auch auf andere Körperteile ausbreiten kann.

Maligner Hirntumor

Ein maligner (bösartiger) Hirntumor äußert sich als Geschwulst im Gehirn, wobei der Tumor im Gehirn entstanden sein kann oder sich durch Mestastasenbildung von einem anderen Körperteil bis hin ins Gehirn ausgebreitet hat. Ein bösartiger Hirntumor, auch Glioblastom genannt, ist die aggressivste Form eines Hirntumors, die öfters bei älteren Menschen auftritt. Männer erkranken dabei etwas häufiger an einem malignen Hirntumor als Frauen. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt zwischen 55 und 65 Jahren.

Inselzellkarzinom

Das Inselzellkarzinom ist ein, von der Bauchspeicheldrüse ausgehender, bösartiger Tumor. Das Inselzellkarzinom ist eine seltene, dennoch, bei früher Diagnostik, gut behandelbare Form des Bauchspeicheldrüsenkrebses, welcher in den Zellen der Bauchspeicheldrüse beginnt. Das Inselzellkarzinom kann dazu führen, dass die Bauchspeicheldrüse zu viel Insulin oder andere Hormone produziert.

Mycosis fungoides

Mycosis fungoides ist eine, von den T-Lymphozyten ausgehende, Erkrankung. Sie zählt zu den niedrigmalignen Non-Hodgkin-Lymphomen. Die T-Lymphozyten sind die Zellen des Immunsystems, welche normalerweise Krankheitserreger angreifen. Jedoch entarten diese bei einer Mycosis fungoides und befallen die Haut. Deshalb wird diese Erkrankung auch als Wuchterflechte bezeichnet. Die Ursachen für diese Erkrankung sind bislang noch unbekannt.

Morbus Paget

Bei der Krankheit Morbus Paget handelt es sich um eine Erkrankung der Knochen. Stellenweise bilden sich verformte und verdickte Knochen aus. Bisher ist die genaue Ursache für die Entstehung der Erkrankung noch völlig unbekannt, allerdings ist es möglich, dass eine Virusinfektion und auch genetische Faktoren dabei eine Rolle spielen. Bezeichnet wird Morbus Paget nach dem Entdecker, dem britischen Chirurg Sir James Paget, der diese 1877 zum ersten Mal entdeckte. Durch den Morbus Paget geraten der Abbau und der Aufbau der Knochen im Körper aus dem Gleichgewicht, aufgrund dessen sich eine Instabilität und Deformierung des Skeletts entwickelt. Dafür sind krankhafte Veränderungen der Zellen, welche für den Knochenabbau verantwortlich sind, ursächlich. Meist tritt der Morbus Paget erst ab dem 40. Lebensjahr auf und die Mehrheit der Patienten bleibt symptom- und beschwerdefrei, weswegen die Krankheit auch oft ein Leben lang unentdeckt bleiben kann.

Lentigo maligna

Bei dieser Erkrankung handelt es sich um eine der mehreren vorkommenden Unterformen eines Melanomes, schwarzer Hautkrebs. Bei einem Lentigo maligna handelt es sich um eine Krebsart, welche sich von pigmentbildenden Hautzellen, der Melanozyten, ableitet. Das Besondere an einem Lentigo maligna ist, dass hierbei weniger die gelegentlich vorkommenden intensive Belastung der Sonne ursächlich ist, sondern eher das gesamte erhaltende Licht der Sonne über das gesamte Leben. Daher tritt eine Lentigo maligna auch hauptsächlich bei älteren Menschen auf. Am häufigsten entsteht dieser Krebs im Gesicht.

Hypopharynxkarzinom

Das Hyphopharynxkarzinom ist ein bösartiger Tumor im Bereich des Schlundbereichs, dem Hypopharynx. Es ist eine Form des Larynxkarzinoms. Meist handelt es sich um ein mäßig differenziertes Plattenepithelkarzinom. In mehr als 95 % der Fälle geht der Tumor nämlich von der oberflächlichen Zellschicht, dem Plattenepithel aus. Hierbei wird zwischen dem Hypopharynxkarzinom und einem Tumor im Bereich der Stimmbänder, Larynxkarzinom, unterschieden. Eine genaue Abgrenzung ist allerdings oft nicht möglich. Da die Sinus-piriformis-Karzinome größtenteils eine submuköse Ausbreitung haben, stellen sie überwiegend nur die „Spitze des Eisbergs dar“. Am häufigsten tritt das Hypopharynxkarzinom bei Menschen zwischen dem 50. und 60 Lebensjahr auf, wobei Männer deutlich häufiger davon betroffen sind als Frauen.

Basalzellnävus-Syndrom

Das Basalzellnävus-Syndrom (BCNS), welches auch unter den Namen Gorlin-Syndrom oder Nävoides Basalzellkarzinom-Syndrom (NBCCS) bekannt ist, ist eine autosomal-dominant Erbkrankheit. Patienten, die an einem BCNS leiden, neigen dazu, verschiedene Karzinome auszubilden. Darunter treten häufig multiple Basalzellkarzinome (BCC), Kieferzysten sowie Skelettanomalien/Rippenanomalien, Verdickung der Hornschicht (Hyperkeratose) vor allem der Handflächen und Fußsohlen, ektopische intrakranialle Verkalkungen und Gestaltsauffälligkeiten im Gesicht (faziale Dysmorphien) auf. Überdurchschnittlich häufig bildet sich ein Basalzellnävus-Syndrom zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr aus.

Thymuskarzinom

Bei einem Thymuskarzinom handelt es sich um eine Krebserkrankung im Brustraum, welche mit 0,2 Fällen pro 100.000 Einwohnern im Jahr, nur recht selten vorkommt. In jedem Lebensalter kann das Thymuskarzinom neu auftreten, wobei der Durchschnitt der Patienten zwischen 30 und 60 Jahren alt ist. Frauen und Männer sind gleichermaßen betroffen. Da die Erkrankung selten vorkommt, sollte eine Behandlung stets in einem entsprechenden Zentrum erfolgen, denn in einer speziellen Thoraxklinik stehen in einem großen Netzwerk Spezialisten und neueste Therapiemethoden zur Verfügung.

Waldenströms Makroglobulinämie

Eine Waldenströms Makroglobulinämie oder auch der Morbus Waldenström ist ein indolentes Non-Hodgkin-Lymphom, welches sich durch monoklonale Vermehrung einer einzelnen mutierten B-Zelle auszeichnet. Diese Zellklone bilden in großen Mengen das Immunglobulin M und infiltrieren das Knochenmark. Benannt wurde die Krankheit nach dem schwedischen Internisten und Erstbeschreiber Dr. Jan Gösta Waldenström.

T-Zell-Lymphom

Als T-Zell-Lymphom wird eine Erkrankung des lymphatischen Systems bezeichnet, welche als T-NHL abgekürzt wird. Das T-Zell-Lymphom gehört zu der Gruppe der Non-Hodgkin-Lymphome. Bei der Krankheit kommt es zu einer Ansammlung von bösartig veränderten T-Lymphozyten, den sogenannten T-Zellen, in den Lymphknoten, aber auch in der Leber, der Milz und im Knochenmark. In einigen Fällen können sich T-Lymphozyten auch in anderen Organen ausbilden. T-Lymphozyten zählen zu den weißen Blutzellen und wehren Krankheitserreger und Fremdstoffe ab. Ein T-Zell-Lymphom ist eine eher seltene Krankheit, die zumeist in einem höheren Alter auftritt, und mit einer bösartigen Veränderung eines einzelnen T-Lymphozyt beginnt, welcher sich dann im Laufe der Zeit vermehrt.
Das oropharyngeale Plattenepithelkarzinom bezeichnet einen Tumor der Mandeln, die Basis und der hintere Teil der Zunge, den Gaumen und auch die seitliche und hintere Rachenwand. Mehr als 95 % der Plattenepithelkarzinome sind Oropharynxkarzinome. Dabei sind die wichtigsten Risikofaktoren das Rauchen von Tabak und der Konsum von Alkohol. Doch auch das menschliche Papillomavirus kurz HPV ist heutzutage die Hauptursache dieses Karzinoms.

Retinoblastom

Als Retinoblastom wird eine seltene Krebserkrankung des Auges bezeichnet, welche sich vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern ausbildet. Ein Retinoblastom entsteht aus der Zelle der Netzhaut, der sogenannten Retina und kann sich auf einem (unilaterales Retinoblastom) oder beiden Augen (bilaterales Retinoblastom) ausbilden. Mediziner unterscheiden hierbei drei Formen eines Retinoblastoms, eine genetische bedingte Veranlagung (erbliche Form), eine spontane Tumorausbildung (nicht-erbliche Form) sowie das sogenannte trilaterale Retinoblastom, welches eine Besonderheit darstellt. Es handelt sich hierbei um die erbliche Form des Retinoblastoms, welches in Kombination mit einem Hirntumor auftritt.
1 von 6