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Karzinome und Frequenztherapie

Der Begriff "Karzinom" stammt vom lateinischen Wort "Carcinoma" und bedeutet so viel wie „Krebs“. Ein Karzinom ist demnach eine bösartige (maligne) Erkrankung, die sich aus den Schleimhautzellen (Epithelzellen) entwickelt, und nicht nur auf den Ursprungsort lokalisiert sein muss, sondern sich durch Metastasenbildung auch auf andere Körperteile ausbreiten kann.

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Karzinome und Frequenztherapie

Der Begriff "Karzinom" stammt vom lateinischen Wort "Carcinoma" und bedeutet so viel wie „Krebs“. Ein Karzinom ist demnach eine bösartige (maligne) Erkrankung, die sich aus den Schleimhautzellen (Epithelzellen) entwickelt, und nicht nur auf den Ursprungsort lokalisiert sein muss, sondern sich durch Metastasenbildung auch auf andere Körperteile ausbreiten kann.

B-Zell-Lymphom

Das B-Zell-Lymphom ist eine bösartige Erkrankung, welche das lymphatische System betrifft und zählt zu der Übergruppe der Non-Hodgkin-Lymphome. Das lymphatische System übernimmt die spezifische Abwehr von Krankheitserregern und besteht aus Lymphozyten, den sogenannten weißen Blutzellen. Beim B-Zell-Lymphom können die B-Lymphozyten zur Entstehung verschiedener Lymphome beitragen, welche unter der Krankheit des B-Zell-Lymphoms zusammengefasst werden. Da sich das B-Zell-Lymphom schnell entwickelt und bereits in einem frühen Stadium Lymphomzellen im Organismus streut, zählt es zu den aggressiven Lymphomen, die bei Männern etwas häufiger auftreten als bei Frauen.

Brustwandtumor

Ein Brustwandtumor oder auch Brustkorbtumor wird in der Fachsprache Thoraxwandtumor genannt und beschreibt einen Tumor, der sich in der Brustwand ausbildet. Die Brustwand besteht dabei aus verschiedenen Gewebearten. Ganz außen liegt die Haut und unter ihr befindet sich das Fett- und Bindegewebe. Doch auch die Rippen, welche aus Knochen- und Knorpelgewebe bestehen, machen die Brustwand aus. All diese verschiedenen Gewebearten können Geschwulste ausbilden, wobei die gutartigen Geschwulste als Wucherungen normaler Gewebszellen in Erscheinung treten und die bösartigen Geschwulste entartete Gewebezellen sind.

Burkitt-Lymphom

Das Burkitt-Lymphom trägt den Namen seines Entdeckers, Dr. Denis Burkitt, einem Tropenarzt und zählt zu der am schnellsten wachsenden Tumorart. Vereinfacht ausgedrückt kann das Burkitt-Lymphom auch als Lymphdrüsen- oder Lymphknotenkrebs bezeichnet werden und wird der Gruppe der sogenannten Non-Hodgkin-Lymphomen zugeordnet. Allerdings sind beim Burkitt-Lymphom nicht nur die Lymphknoten, bzw. die Lymphdrüse betroffen, wie der Ausdruck Lymphdrüsen- oder Lymphknotenkrebs fälschlicherweise vermuten lässt. Es können Zellen des lymphatischen Systems sowie Organe des Bauchraums, wie den Nieren oder den Eierstöcken, aber auch der Kiefer- und Halsbereich betroffen sein. Überdurchschnittlich häufig erkranken HIV-Patienten an dem Burkitt-Lymphom. Aber auch in Afrika stellt das Burkitt-Lymphom die häufigste bösartige Krebserkrankung bei Kindern (sogenanntes endemisches Lymphom) dar.

Basalzellkarzinom

Als Basalzellkarzinome wird ein heller, weißer Hautkrebs bezeichnet, der sich aus der Basalzellschicht der Haut sowie den Wurzelscheiden der Haarfollikel entwickelt. Basalzellkarzinome treten besonders häufig im Kopf- und Halsbereich in Erscheinung, können sich aber auch seltener am Rumpf sowie an den Armen oder Beinen ausbilden. Basalzellkarzinome gehören zu der häufigsten Hautkrebsart, an der durchschnittlich mehr Männer als Frauen erkranken.

Augenkrebs

Augenkrebs ist eine eher seltene Krebserkrankung, welche in allen Bereichen des Auges in Erscheinung treten kann. Auch Babys und Kleinkinder können Augenkrebs ausbilden, wobei das Retinoblastom zu der häufigsten Tumorart in dieser Altersstufe gehört. Bei Erwachsenen bildet sich hingegen häufig ein sogenanntes Aderhautmelanom aus. Während einige Augenkrebsarten erbliche Ursachen haben, entstehen andere durch äußere Einflüsse wie eine übermäßige Sonnenstrahlung. Augenkrebs sollte frühzeitg behandelt werden, was sich oftmas als schwierig herausstellt, da sich die Krebserkrankung lange Zeit asymptomatisch verhält und daher lange Zeit unentdeckt bleibt. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt sind deswegen empfehlenswert. Die Behandlung sowohl die Prognoseaussichten hängen von der Lokalisation des Tumors sowie dessen Größe und Tumorart ab.

Basalzelladenom

Basalzelladenome sind meist gutartige (benigne) Tumore der Speicheldrüse, welche von den Epithelzellen ausgehen. Bei Epithelzellen handelt es sich um ein- oder mehrlagige Zellschichten, welche innere und äußere Körperoberflächen bedecken. Basalzelladenome treten in der Regel in den großen Speicheldrüsen auf, wie in der Ohrspeicheldrüse (Glandula parotidea), in der Unterkieferspeicheldrüse (Glandula submandibularis) oder in der Unterzungenspeicheldrüse (Glandula sublingualis). Eine Glandula parotidea ist dabei die häufigste Form eines Basalzelladenoms, welches sich in zirka 70 Prozent aller Krankheitsfälle ausbildet. Vor allem Frauen zwischen 60 und 70 Jahren erkranken verstärkt an einem Basalzelladenom. Basalzelladenome machen knapp zwei bis vier Prozent aller gutartigen Speicheldrüsentumore aus, womit es zu einer eher selteneren Krankheit gehört.

Karzinom

Der Begriff "Karzinom" stammt vom lateinischen Wort "Carcinoma" und bedeutet so viel wie „Krebs“. Ein Karzinom ist demnach eine bösartige (maligne) Erkrankung, die sich aus den Schleimhautzellen (Epithelzellen) entwickelt, und nicht nur auf den Ursprungsort lokalisiert sein muss, sondern sich durch Metastasenbildung auch auf andere Körperteile ausbreiten kann.

Gallenblasenkarzinom

Das Gallenblasenkarzinom (GBC) zählt zu der häufigsten und aggressivsten Form des bösartigen (malignen) Gallengangkrebses. Es entsteht meist in der Gallenblase, den Gallenwegen oder im großen Gallengang und streut relativ schnell Metastasen in die Lymphknoten, Leber und entfernte andere Organe. Während das Gallenblasenkarzinom in den westlichen Staaten eher selten vorkommt, tritt es in Chile, Japan, Nordindien und auch in bestimmten Regionen Osteuropas relativ häufig auf. Das liegt vor allem daran, dass in bestimmten tropischen Ländern parasitäre Erkrankungen häufiger vorkommen und mit einem erhöhten Gallenblasenkrebs-Risiko einhergehen.

Urachuskarzinom

Ein Urachuskarzinom ist eine aggressive und bösartige (maligne), aber seltene Tumorform, die die ableitenden Harnwege betrifft. Der Tumor tritt mit zirka 63 Prozent häufiger bei Männern auf, die das 50. Lebensjahr erreicht haben. Nur zwischen 0,5 und 2 Prozent aller Blasentumore sind auf das Urachuskarzinom zurückzuführen. Es wird in eine primär zystische und eine nicht zystische Form unterteilt. Häufig wächst ein Urachuskarzinom in das Blasendach hinein, kann jedoch auch in der Bauchwand oder der Bauchhöhle entstehen und verursacht für lange Zeit keine Beschwerden.

Peniskrebs

Peniskrebs wird medizinisch auch Peniskarzinom genannt. Hierbei handelt es sich in fast 95 Prozent aller Fälle um ein Plattenepithelkarzinom, d.h. einen bösartigen (malignen) Tumor. Im Gegensatz zu anderen Krebserkrankungen tritt Peniskrebs eher selten auf und betrifft in Deutschland jährlich nur etwa einige hundert Männer, meist ab dem 60. Lebensjahr. Noch seltener tritt Peniskrebs bei Männern unter 40 Jahren auf.

Nasopharynxkarzinom

Ein Nasopharynxkarzinom ist eine Krebsart des Nasen-Rachen-Raums und tritt meist als Plattenepithelkarzinom auf. Das Nasopharynxkarzinom zählt zu der häufigsten bösartigen Krebserkrankung im Schlundbereich (Pharynx). Die Tumorerkrankung äußert sich durch einen einseitigen blutigen Nasenausfluss, kann aber auch Hörverlust, Ohrenschmerzen und/oder eine Gesichtsschwellung mit einem Taubheitsgefühl hervorrufen. Ein Nasopharynxkarzinom wird durch eine Biopsie diagnostiziert. Bildgebende Verfahren können das Ausmaß der Erkrankung beurteilen. In den meisten Fällen wird ein Nasopharynxkarzinome durch eine Strahlen- und/oder Chemotherapie behandelt, in eher seltenen Fällen kann der Tumor auch operiert werden.

Gliom

Unter dem Begriff Gliom wird eine Art von Hirntumor gefasst, welcher aus den Stützzellen des Nervengewebes (Gliazellen) entsteht. Ein Gliom wird dabei, je nachdem, aus welchen Gliazellen er hervorgegangen ist, werden die folgenden verschiedene Tumorformen unterschieden:
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