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Polypen und Frequenztherapie

Polypen sind Schleimhautwucherungen, welche die Schleimhäute von Organen betreffen und durch eine erhöhte Zellteilung oder aufgrund von genetischen Faktoren entstehen. Oftmals bilden sich Polypen aufgrund von Entzündungen und können in unterschiedlichen Ausprägungsgraden auftreten.

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Polypen und Frequenztherapie

Polypen sind Schleimhautwucherungen, welche die Schleimhäute von Organen betreffen und durch eine erhöhte Zellteilung oder aufgrund von genetischen Faktoren entstehen. Oftmals bilden sich Polypen aufgrund von Entzündungen und können in unterschiedlichen Ausprägungsgraden auftreten.

Uteruspolyp

Ein Uteruspolyp (Gebärmutterpolyp), auch Endometriumpolyp genannt, ist meist eine gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut, welcher durch ein vermehrtes Zellwachstum entsteht. In der Regel sind Uteruspolypen klein und verformbar und können manchmal auch eine stängelartige Struktur annehmen. Insbesondere Frauen zwischen 40 und 50 Jahren, unter Übergewicht und einem zu hohen Blutdruck leiden, haben ein erhöhtes Risiko, Uteruspolypen auszubilden.

Gebärmutterhalspolyp

Mediziner fassen unter Gebärmutterhalspolypen fingerartige Gewebewucherungen zusammen, welche im Durchgang des Gebärmutterhalses vorkommen und meist weniger als einen Zentimeter Durchmesser aufweisen. Gebärmutterhalspolypen treten bei 2 bis 5 Prozent aller Frauen aufgrund einer Infektion oder einer chronischen Entzündung auf und sind in den meisten Fällen immer gutartig. Gebärmutterhalspolypen können Blutungen oder einen eitrigen Ausfluss verursachen und werden im Rahmen einer gynäkologischen Untersuchung des Beckens diagnostiziert. Vor allem ab den Wechseljahren zwischen dem 45. und 60. Lebensjahr besteht ein erhöhtes Risiko, an Gebärmutterhalspolypen zu erkranken.

Endometriale Polypen

Endometriale Polypen entstehen innerhalb der Schleimhaut, die das Innere der Gebärmutter auskleidet, dem sogenannten Endometrium. Bei Endometrialen Polypen handelt es sich um zellförmige Ausbildungen, welche aus den Drüsen des Endometriums, Blutgefäßen und Stroma bestehen und aus der Endometriumhöhle heraustreten. Zirka 20 Prozent aller Frauen erkranken insbesondere im Alter zwischen 40 und 65 Jahren an Endometrialen Polypen, welche sich über die Gebärmutterwand ausbreiten können.