TOP Beratung | Sichere & schnelle Lieferung | Fachliche Qualität | Herstellerunabhängig | Lieferung in die EU| Lieferung in die Schweiz

Onkologie und Frequenztherapie

shutterstock_659631763-1Frequenztherapie in der Onkologie ist eine wertvolle Unterstützung in Kombination mit der Schulmedizin!

Dr. Royal Rife und andere Forscher wie Dr. Hulda Clark haben dies bewiesen.

Jedoch ist die Komplexität zu groß, um Selbsttherapien ohne fundiertes Wissen zu starten. Davor raten wir eindeutig ab!

Kombiniert mit der Schulmedizin bietet die Frequenztherapie jedoch einen enormen Mehrwert!

Lesen Sie bei uns mehr über Tumore und Frequenztherapie und fragen Sie Ihren Arzt bzw. Therapeuten!

Sollten Sie, bzw. Ihr Arzt darüber weitere Fragen haben, dann scheuen Sie sich nicht, bei uns anzurufen.

Hotline  +43 2762 52481
(Österreich)

Frequenztherapie in der Onkologie ist eine wertvolle Unterstützung in Kombination mit der Schulmedizin! Dr. Royal Rife und andere Forscher wie Dr. Hulda Clark haben dies bewiesen.... mehr erfahren »
Fenster schließen
Onkologie und Frequenztherapie

shutterstock_659631763-1Frequenztherapie in der Onkologie ist eine wertvolle Unterstützung in Kombination mit der Schulmedizin!

Dr. Royal Rife und andere Forscher wie Dr. Hulda Clark haben dies bewiesen.

Jedoch ist die Komplexität zu groß, um Selbsttherapien ohne fundiertes Wissen zu starten. Davor raten wir eindeutig ab!

Kombiniert mit der Schulmedizin bietet die Frequenztherapie jedoch einen enormen Mehrwert!

Lesen Sie bei uns mehr über Tumore und Frequenztherapie und fragen Sie Ihren Arzt bzw. Therapeuten!

Sollten Sie, bzw. Ihr Arzt darüber weitere Fragen haben, dann scheuen Sie sich nicht, bei uns anzurufen.

Hotline  +43 2762 52481
(Österreich)

Schwarzer Hautkrebs

Ein malignes Melanom wird umgangssprachlich auch schwarzer Hautkrebs genannt. Hierunter versteht man einen bösartigen Tumor, welcher vor allem die Haut befällt. Das Auftreten von schwarzem Hautkrebs nimmt jährlich zu, da durch die Einführung des Hautkrebsscreenings die Krankheit deutlich früher diagnostiziert werden kann. Etwa zwei Drittel aller Melanome können so frühzeitig erkannt und operativ entfernt werden. Der Patient hat dann gute Heilungsaussichten. Generell liegt die 5-Jahres-Überlebensrate bei Frauen bei 93 Prozent, während sie bei Männern bei 91 Prozent liegt.

Frauen erkranken durchschnittlich mit 67 Jahren an einem malignen Melanom, während Männer mit rund 60 Jahren überdurchschnittlich häufig davon betroffen sind. Bei Männern stellt der schwarze Hautkrebs die fünfthäufigste Tumorart dar und bei Frauen die vierthäufigste. Wird schwarzer Hautkrebs frühzeitig erkannt, kann er operativ entfernt werden.

Hämangiom

Unter einem Hämangiom versteht man einen gutartigen (benigne) Tumor der Blutgefäße, welcher umgangssprachlich auch als Blutschwamm oder Erdbeerfleck bezeichnet wird. Hämangiome sind Neoplasien, d. h. Neubildung von Körpergewebe, welche durch fehlerhaftes Zellwachstum entstehen und noch sehr klein sind, sollten sie angeboren sein. In einigen Fällen können Hämangiome gerade in den ersten Lebensjahren an Größe zunehmen, dann ihr Wachstum einstellen und sich schließlich von alleine wieder zurückbilden.

Osteosarkom

Ein Osteosarkom ist eine bösartige Knochenkrebserkrankung und entsteht durch die Zellen der Knochengrundsubstanz, der sogenannten Knochenmatrix. Neben einem Chrondrosarkom und dem Ewing-Sarkom tritt das Osteosarkom als die häufigste Form von Knochenkrebs auf, an dem vor allem Jugendliche und junge Erwachsene überdurchschnittlich erkranken. Wird der Tumor frühzeitig diagnostiziert und behandelt, lässt sich die Erkrankung in der Regel gut behandeln.

Ependymom

Ein Ependymom ist ein eher seltener Tumor, welcher sich entweder im Gehirn (Gliom) oder im Rückenmark ausbildet. Er geht dabei von den Ependymzellen, also dem Ventrikelsystem der inneren Gehirnkammern und dem Zentralkanal des Rückenmarks aus. Zwischen 5 und 10 Prozent aller Gliome sind auf ein Epensymom zurückzuführen und sind neben den Astrozytomen und den Medulloblastomen die dritthäufigste Tumorerkrankung des Zentralnervensystems im Kindesalter. Vor allem Kinder um das sechste Lebensjahr neigen dazu, an einem Ependymom zu erkranken. Bei Erwachsenen hingegen ist das Ependymom relativ selten und macht nur zwischen 2 und 3 Prozent aller Hirntumore aus.

Während bei Kindern das Ependymom bevorzugt in der hinteren Schädelgrube und im Rückenmark entsteht, macht sich das Ependymom bei Erwachsenen vor allem im Großhirn bemerkbar.
Ein Chondrosarkom ist ein bösartiger (maligne) knöcherner Tumor, der aus embryonalen oder ausgereiftem Knorpelgewebe hervorgeht, und sich vor allem am Becken, an der Hüfte oder an der Schulter ausbildet. In nur zwei Prozent aller Krankheitsfälle kann ein Chondrosarkom auch im Schädelbereich auftreten und äußert sich durch Kopfschmerzen, Doppelbilder bis hin zum Hörverlust oder Tinnitus. Ein Chondrosarkom wächst in der Regel eher langsam, doch zerstört während seines Wachstums den Knochen und neigt dazu schnell Metastasen zu bilden. Mit knapp 20 Prozent stellt ein Chondrosarkom die zweithäufigste Knochenkrebsart dar. Besonders Personen zwischen 40 und 70 Jahren haben ein erhöhtes Risiko, an einem Chondrosarkom zu erkranken, wobei Männer etwas häufiger von der Krankheit betroffen sind als Frauen.

Kaposi-Sarkom

Ein Kaposi-Sarkom bezeichnet einen bösartigen Tumor, der meistens die Haut betrifft, aber auch die Schleimhäute und die inneren Organe befallen kann. Manchmal kann die Tumorerkrankung auch an mehreren Stellen gleichzeitig auftreten und wird häufig durch eine Infektion mit dem Humanen Herpesvirus 8 (HHV-8) begünstigt. Aber auch infolge eines geschwächten Immunsystems kann die Krebserkrankung entstehen. Typischerweise tritt das Kaposi-Sarkom dabei in Form von rötlich-braunen bis violetten Hautflecken mit eventueller Knotenbildung in Erscheinung. Je nach Stadium können diese sich zu flächenhaften Plaques oder harten Knötchen ausdehnen.

Nasopharynxkarzinom

Ein Nasopharynxkarzinom ist eine Krebsart des Nasen-Rachen-Raums und tritt meist als Plattenepithelkarzinom auf. Das Nasopharynxkarzinom zählt zu der häufigsten bösartigen Krebserkrankung im Schlundbereich (Pharynx). Die Tumorerkrankung äußert sich durch einen einseitigen blutigen Nasenausfluss, kann aber auch Hörverlust, Ohrenschmerzen und/oder eine Gesichtsschwellung mit einem Taubheitsgefühl hervorrufen. Ein Nasopharynxkarzinom wird durch eine Biopsie diagnostiziert. Bildgebende Verfahren können das Ausmaß der Erkrankung beurteilen. In den meisten Fällen wird ein Nasopharynxkarzinome durch eine Strahlen- und/oder Chemotherapie behandelt, in eher seltenen Fällen kann der Tumor auch operiert werden.

Fibrosarkom

Ein Fibrosarkom oder fibroblastisches Sarkom bezeichnet eine bösartige Krebserkrankung, welche von Bindegewebszellen ausgeht. An dieser Form der Krebserkrankung können prinzipiell nicht nur Menschen, sondern auch Tiere (vor allem Säugetiere) erkranken. Insbesondere Katzen leiden häufig unter einem Fibrosarkom, da es einer der häufigsten Hauttumore bei ihnen ist. Obwohl sich ein Fibrosarkom bei Menschen im Vergleich zu anderen Krebsarten eher seltener ausbildet, kann sich ein Fibrosarkom in jeder Altersstufe ausbilden und gegebenenfalls bereits angeboren sein. Mediziner unterscheiden daher zwischen angeborenen (kongenitalen) und infantilen Fibrosarkomen, welche sich bei Kindern bis zum 5. Lebensjahr zeigen können, und einer adulten Form eines Fibrosarkoms. Durchschnittlich erkranken Männer ab 50 Jahren häufiger an einem Fibrosarkom als Frauen, wobei die adulte Form des Fibrosarkoms mit etwa zwei Prozent immer noch eher selten ist. Häufiger erkranken hingegen Kinder mit durchschnittlich zehn Prozent an einem Fibrosarkom.

Liposarkom

Ein Liposarkom oder auch lipomatöser Tumor genannt ist eine bösartige (maligne) Krebserkrankung des Fettgewebes (Neoplasie), welche insbesondere bei Männern ab 50 Jahren verstärkt auftritt. Liposarkome machen etwa zwischen 15 und 20 Prozent aller bösartigen Tumore der Weichteile, d.h. aller nicht knöcheren Strukturen des menschlichen Körpers aus und bilden sich vor allem an den Oberschenkeln, am Rücken und hinter dem Bauchfell (Retroperitoneum), wobei das Liposarkom in der Regel keine Schmerzen verursacht. Zwischen 82 und 86 Prozent aller Weißen erkranken vornehmlich an einem Liposarkom

Ursachen von Tumoren

Tumore, sogenannte Neubildungen (Neoplasie) von Körpergewebe, können gutartig (benigne) oder bösartig (maligne) sein. Laien bezeichnen bösartige Tumore als Krebs, wobei dieser Begriff wiederum viele verschiedene Erkrankungen einschließt. Alle Krebserkrankungen haben dabei gemeinsam, dass sich die Körperzellen verändern (Entartung) und unkontrolliert wachsen. Dadurch wird das Gewebe in der Nähe zum Tumor zerstört. Doch auch die Verbreitung von Krebs im gesamten Körper ist durch die sogenannte Metastasenbildung möglich. Doch wie kann es überhaupt zur Ausbildung von Tumoren kommen?

Vorbeugung von Tumorprozessen

Krebstumore bestehen aus Zellen, welche über keinen normalen Kontrollmechanismus des Zellwachstums verfügen. Krebszellen zeichnen sich somit durch ihr schnelles unreguliertes Zellwachstum aus. Generell können sich Krebstumore aus jedem Gewebe entwickeln und sich prinzipiell in jedem Organ ausbilden. Dabei können die Tumore entweder gutartig (benigne) oder bösartig (maligne) sein. Doch wie lässt sich den Tumorprozessen im menschlichen Körper vorbeugen? Um diese Frage zu beantworten, muss wohl zunächst einmal genauer erläutert werden, welche genauen Prozesse zu einem unregulierten Zellwachstum führen.

Oligodendrogliom

Ein Oligodendrogliom ist ein Hirntumor (glialer Tumor), an dem vor allem Erwachsene zwischen 35 und 50 Jahren erkranken. Durchschnittlich kommt ein Oligodendrogliom bei Männern etwas häufiger vor als bei Frauen. Insgesamt machen Oligodendrogliome wohl zirka Prozent aller Gliome, d.h. der primären Gehirntumore aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterteilt die Oligodendrogliome in vier Grade, welche unterschiedliche Beschwerden hervorrufen können und nach dessen Grad sich die möglichen Behandlungsverläufe unterscheiden. Ein Oligodendrogliom erfordert eine schnelle Behandlung und weist je nach Schweregrad unterschiedliche Prognosen auf.
1 von 5