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Wahrscheinlich haben Sie, wie viele andere Menschen auch, noch gar nicht darüber nachgedacht, dass Sie in Ihrem Alltag zahlreiche, verschiedene elektronische Geräte verwenden. Bei genauer Überlegung kommt das Einiges zusammen: elektronischer Wecker, Kaffeemaschine, Toaster, Eierkocher, Geschirrspüler, Herd, Abzugshaube, Waschmaschine, Trockner, Staubsauger, Heizung, Klimaanlage, Fernseher, Computer und das Handy darf auf keinen Fall vergessen werden. Für den Laien werden diese Geräte mit Strom aus der Steckdose betrieben, aber physikalisch gesehen handelt es sich um eine nicht sichtbare Kombination aus elektrischer und magnetischer Energie. Damit werden unsere Geräte aus dem Alltag betrieben und haben innerhalb weniger Jahrzehnte das bisher bekannte Alltagsleben nachhaltig verändert, bzw. durch die Vorteile bereichert.

E-Smog – eine Einführung

Der Begriff "Elektrosmog" bezeichnet niederfrequente, elektrische, magnetische und auch hochfrequente, elektromagnetische Felder. Physikalisch handelt es dabei um zwei paar Schuhe, die unterschiedliche Auswirkungen auf den Körper haben können. Insofern müssen sie auch getrennt voneinander näher beleuchtet werden. Die Wissenschaftler sind sich noch nicht einig über die Frage, inwieweit und ob überhaupt E-Smog Krankheiten verursachen kann. Allgemein geht man davon aus, dass Geräte mit geringer Feldstärke wie der Fernseher oder andere Haushaltsgeräte keine gesundheitlichen Risiken darstellen.