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Karpaltunnel-Syndrom

Mittlerweile können Ärzte die schmerzhafte Erkrankung der Hände gut diagnostizieren. In Deutschland leidet etwa jeder Tausendste an den Symptomen des Karpaltunnel-Syndroms (KTS). Dabei sind die Ursachen unterschiedlich.

Hämorrhoiden

Unter Hämorrhoiden (auch: Hämorriden) fassen Mediziner das schwammartige, gut durchblutete Gefäßpolster am Ausgang des Enddarms, welches zusammen mit dem Schließmuskel den After abdichtet. Sind die Hämorrhoiden vergrößert, kann es zu einem sogenannten Hämorrhoidalleiden kommen, welches Schmerzen, ein Brennen und/oder Juckreiz am After verursachen kann.

Muskeldystrophie Duchenne

Muskeldystrophie Duchenne ist eine vererbte Muskelerkrankungen, die sich in der Regel in der frühen Kindheit bemerkbar macht und in weiterer Folge zu Muskelschwäche führt.

Aufgrund ihrer X-chromosomalen Vererbung betrifft sie fast ausschließlich Jungen. Sie findet sich bei etwa einem von 3‘500 neugeborenen Jungen.

Tinnitus und Frequenztherapie

Unter Tinnitus versteht man prinzipiell Ohrengeräusche, die ohne akustischen Reiz passieren und als störende Schallempfindung wahrgenommen werden.

Das Ohrgeräusch als akustische Wahrnehmung an sich ist keine Krankheit, sondern ein Symptom. Vergleichbar mit Schmerzen ist Tinnitus häufig ein Warnsignal und zeigt eine Fehlfunktion, Überlastung oder Erkrankung im Ohr an.

Aszites und Frequenztherapie

Als Aszites bezeichnet man eine pathologische Ansammlung von freier Flüssigkeit in der Bauchhöhle, genauer gesagt der Peritonealhöhle. Der Begriff wird sowohl für das Krankheitsbild als auch für die Flüssigkeit verwendet. Aszites ist immer ein Zeichen für eine ernsthafte Erkrankung.

Fibromyalgie und Frequenztherapie

Die Fibromyalgie zählt zu den chronischen Erkrankungen und ist gekennzeichnet durch Schmerzen der Muskulatur und des Bindegewebes. In der Regel auch gepaart durch Erschöpfung und Schlafstörungen.

Bis dato ist die Ursache der Erkrankung nicht geklärt, man geht davon aus, dass in Österreich davon 2 % der Bevölkerung betroffen sind, wobei davon 90 % weibliche Patienten sind.

ADHS und Frequenztherapie

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), manchmal Zappelphilipp-Syndrom genannt, gehört zur Gruppe der Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend.

Sie äußert sich durch Probleme mit Aufmerksamkeit, Ablenkbarkeit, Lernstörungen, Impulsivität und Selbstregulation, motorische Unruhe; manchmal kommt zusätzlich starke körperliche Unruhe (Hyperaktivität) hinzu. ADHS zeichnet sich in der Regel vor dem 7. Lebensjahr ab und tritt mindestens in 2 Lebensbereichen dauerhaft auf.

Karpaltunnelsyndrom

Ein Engpass im Sehnenfach des Handgelenks verursacht das typische Karpaltunnelsyndrom und bewirkt, dass der mittlere Armnerv eingeklemmt wird.

Myom und Frequenztherapie

Wenn wir von einem Myom in der Gynäkologie sprechen, dann redet man im Allgemeinen von gutartigen hormonempfindlichen Geschwülsten, übrigens der Begriff Myom stammt vom berühmten Arzt Rudolf Virchow, der bereits im Jahre 1863 Vorlesungen über Myome hielt.

Chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS)

Das chronische Müdigkeitssyndrom ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung, die oft zu einem hohen Grad körperlicher Behinderung führt.

17 Millionen Betroffene gibt es weltweit, darunter alleine in Österreich 25.000 Krankheitsfälle.
Ein weltweites Team von führenden Wissenschaftlern und Klinikern hat sich zusammengetan, um einen Leitartikel zu verfassen, der darauf hinweist, dass bestimmte Mikroben - ein spezifischer Virus und zwei spezifische Arten von Bakterien - die Hauptursache für die Alzheimer-Krankheit sind. Ihre Arbeit, die online in der angesehenen Fachzeitschrift "Journal of Alzheimer's Disease" veröffentlicht wurde, betont die dringende Notwendigkeit weiterer Forschung - und, was noch wichtiger ist, klinischer Versuche mit antimikrobiellen und verwandten Mitteln zur Behandlung der Krankheit.

Lupus

Lupus ist eine Autoummunerkrankung mit Symptomen verschiedener Organe.

Der Körper produziert Antikörper, die nicht - wie üblich wäre, zur Abwehr von Infekten dienen, sondern sich gegen körpereigene Zell- und Gewebestrukturen richten.

Eine Frage die noch nicht umfassend beantwortet werden kann, ist jene Frage, ob zu Beginn einer Autoimmunerkrankung eine Infektion mit Viren oder Bakterien vorliegt. Professor Ulf Müller-Ladner aus Band Naunheim stellt im Jahre 2011 Daten vor, die darauf hinweisen.
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