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Humane Papillomviren

Humane Papillomviren (kurz HPV) sind DNA Viren, von denen über 200Typen bekannt sind und 124 Virustypen genauer definiert sind. Sie können für Zellwachstum im abnormen Bereich, Vorstufen zu Krebs, sowie für Krebs oder Genitalwarzen verantwortlich sind.

Protozonen und Frequenztherapie

Als Protozoen wird in der Medizinsprache eine Gruppe verschiedenartiger einzelliger Organismen bezeichnet. Sie bilden zusammen mit den einzelligen Pilzen und Algen und Pilzen das Unterreich aller einzelligen Lebewesen mit einem Zellkern (Protisten). Während Algen und Pilze dem Pflanzenreich zugehörig sind, werden die Protozoen als tierische Einzeller zu den Tieren gezählt und können sich erheblich in ihrer Größe und Morphologie voneinander unterscheiden.

Würmer und Frequenztherapie

Würmer sind Parasiten. Sie siedeln sich beim Menschen vor allem im Verdauungstrakt an und können unter Umständen Krankheiten hervorrufen. Wurmerkrankungen können weltweit auftreten, sind aufgrund der guten hygienischen Bedingungen unserer Breitengrade jedoch eher selten. Die Wurmerkrankungen, die in Deutschland auftreten, sind daher eher harmlos zu nennen und können mit der entsprechenden Therapie schnell geheilt werden. Meist sind dies Erkrankungen, welche zum Beispiel durch Madenwürmer hervorgerufen werden. Vor allem Kinder sind überdurchschnittlich häufig von meist ungefährlichen Wurmerkrankungen betroffen. Viele der Wurmerkrankungen können jedoch durch die entsprechenden Wurmmittel gut behandelt werden.

Bakterien und Frequenztherapie

Bakterien sind Einzeller ohne Zellkern, die selbstversorgend alles produzieren, was sie zum Leben benötigen. Zudem verfügen Bakterien über einen eigenen Stoffwechsel und ein eigenes Erbgut. Sie können Ausmaße zwischen 0,1 und 700 Mikrometer annehmen und sind damit um einiges größer als Viren und doch immer noch kleiner als menschliche Zellen. Unter dem Mikroskop können Bakterien mal verzweigte Fäden, zylinderförmige Gebilde, eine Stab- oder Kugelform aufweisen.

Viren und Frequenztherapie

Viren sind Infektionserreger, welche Erkrankungen unterschiedlicher Schweregrade hervorrufen können. Sie verbreiten sich durch Aerosole, Tröpfchen, beim Sex, durch verunreinigte Lebensmittel oder durch eine Schmierinfektion. Da Viren nur zwischen 20 und 300 Nanometer groß sind, können sie unter einem gewöhnlichen Lichtmikroskop nicht erkannt werden. Zur Identifikation benötigt man zwingend ein Elektronenmikroskop. Im Gegensatz zu Bakterien sind Viren keine Lebewesen. Viren bestehen weder aus einer eigenen Zelle, noch verfügen sie über eine eigene Energiegewinnung oder betreiben Proteinsynthese. Vielmehr sind Viren auf sogenannte Wirtszellen angewiesen. Das sind lebende Zellen von Tieren, Pflanzen oder Menschen, in die die Viren eindringen. Sollten sie keine Wirtszelle finden, sterben sie früher oder später ab. Ähnlich wie Bakterien können auch Viren viele verschiedene Formen annehmen. Mal können sie wie Kaulquappen einen langen Schwanz aufweisen oder ein rundes, bzw. ein stäbchenförmiges Aussehen annehmen.

Pilzerkrankungen (Mykosen)

Pilze sind Erreger von Infektionskrankheiten. Je nach Pilzart können sie Menschen, Tiere und auch Pflanzen befallen. Obwohl es viele Tausend Arten von Pilzen gibt, spielen nur etwa ein paar hundert Pilzerreger bei der Übertragung von Infektionskrankheiten beim Menschen eine Rolle. Diese werden vor allem über die Luft, die Nahrung oder die Haut übertragen. Einige Pilzarten können dabei die Haut und die Nägel befallen, während andere ins Körperinnere eindringen und dabei zum Beispiel die Lunge oder den Darm infizieren können. Als häufigste Pilz-Erregerart kommt gerade in Deutschland der Hefepilz der Gattung Candida (Candida albicans), Hautpilze (Trichophyton rubrum) oder Schimmelpilze (Aspergillus fumigatus) häufig vor. Zur Behandlung von Pilzerkrankungen werden Anti-Pilz-Medikamente (sogenannte Antimykotika) zur innerlichen und äußerlichen Anwendung eingesetzt.
Die COVID-Schutzimpfung, welche im Dezember 2020 zum ersten Mal zum Einsatz kam, wurde schnell zum Hoffnungsträger, um wieder zur Normalität zurückkehren zu können. Doch die erstmals angewandte mRNA-Impfung unterscheidet sich stark von den bislang eingesetzten Impfungen und ist nicht unumstritten. Während bei einer herkömmlichen Impfung der menschliche Körper durch die Verabreichung des jeweiligen abgetöteten Erregers immunisiert wird, wird bei der COVID-Impfung die DNA (also das menschliche Erbgut) im Zellkern in mRNA umgeschrieben. Die mRNA enthält den Bauplan für das sogenannte Spike-Protein. Dieses Spike-Protein ist die Ursache dafür, warum an COVID-infizierte Menschen Beschwerden entwickeln.

Darmparasiten

Der Ausdruck „Darmparasiten“ bezeichnet verschiedene Kleinstlebewesen, welche Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt sowie im Analbereich hervorrufen können. Zu den Dünn-Darmparasiten gehören dabei Giardia lamblia und Enterobiasis (Madenwürmer). Daneben werden noch Ämoben, Band- und Fadenwürmer sowie Peitschenwürmer, Spulwürmer und Hakenwürmer zu den Darmparasiten gezählt.

Wie gefährlich sind Viren?

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Viren ein großes Thema - nicht nur die verschiedenen SARS-Viren, zu denen auch Corona gehört, sondern die unterschiedlichsten Arten. Viele Menschen möchten wissen, wann und aus welchen Gründen Viren gefährlich sind. Das wird von unterschiedlichen Faktoren bestimmt.

Nano Bakterien

Nano Bakterien gelten in der Wissenschaft als höchst umstritten.

Nano Bakterien wurden 1994 in Zellkulturen entdeckt, sie werden auch als Ultra-Mikrobakterien bezeichnet.

Chlamydia trachomatis

Chlamydien sind Bakterien, die verschiedene Krankheitsbilder mit verschiedenen Symptomen hervorrufen können.

Die bekannteste und mit Abstand häufigste Chlamydien-Infektion betrifft die Harn- und Geschlechtsorgane (urogenitale Chlamydien-Infektion).

Escherichia coli Bakterien

Escherichia coli Bakterien findet man weltweit im menschlichen und tierischen Darm.

Einige Stämme des Bakteriums Escherichia coli, wie EPEC (enteropathogene Escherichia coli), ETEC (enterotoxische E. coli), EIEC (enteroinvasive E. coli), EHEC (enterohämorrhagische E. coli) und EAEC (enteroaggregative E. coli) produzieren Giftstoffe, welche Durchfallerkrankungen verursachen können.
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