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Wissen in der Frequenztherapie

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Wissen in der Frequenztherapie

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Basalzellnävus-Syndrom

Das Basalzellnävus-Syndrom (BCNS), welches auch unter den Namen Gorlin-Syndrom oder Nävoides Basalzellkarzinom-Syndrom (NBCCS) bekannt ist, ist eine autosomal-dominant Erbkrankheit. Patienten, die an einem BCNS leiden, neigen dazu, verschiedene Karzinome auszubilden. Darunter treten häufig multiple Basalzellkarzinome (BCC), Kieferzysten sowie Skelettanomalien/Rippenanomalien, Verdickung der Hornschicht (Hyperkeratose) vor allem der Handflächen und Fußsohlen, ektopische intrakranialle Verkalkungen und Gestaltsauffälligkeiten im Gesicht (faziale Dysmorphien) auf. Überdurchschnittlich häufig bildet sich ein Basalzellnävus-Syndrom zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr aus.

Erstinstallation Software

Video zur Erstinstallation der Software für Super Ravo Zapper bzw. Biozapper

Arachnoidales Sarkom

Ein arachnoidales Sarkom des Kleinhirns manifestiert sich als scharf umschriebene, knotige, weißliche, bröckelige Läsionen. Dabei kann sich die Krankheit sowohl auf der dorsalen als auch auf der lateralen Seite der rechten Kleinhirnhemisphäre ausbilden. Entsteht das arachnoidale Sarkom in der linken Kleinhirnhemisphäre ist es meist in der Nähe der Vermis zu finden. Ein arachnoideales Sarkom des Kleinhirns entsteht aus den sogenannten Spinnwebenhäuten (Arachnoidea), einer der insgesamt drei Häuten, die von Gehirn zum Rückenmark reichen. Die Arachnoidea befinden sich zwischen der äußersten Hirnhaut, die das Zentralnervensystem umschließt (Dura mater) und der weichen Hirnhaut (Pia mater). Ihre Aufgabe besteht darin, den Liquor-Raum wasserdicht abzuschließen.

Thymuskarzinom

Bei einem Thymuskarzinom handelt es sich um eine Krebserkrankung im Brustraum, welche mit 0,2 Fällen pro 100.000 Einwohnern im Jahr, nur recht selten vorkommt. In jedem Lebensalter kann das Thymuskarzinom neu auftreten, wobei der Durchschnitt der Patienten zwischen 30 und 60 Jahren alt ist. Frauen und Männer sind gleichermaßen betroffen. Da die Erkrankung selten vorkommt, sollte eine Behandlung stets in einem entsprechenden Zentrum erfolgen, denn in einer speziellen Thoraxklinik stehen in einem großen Netzwerk Spezialisten und neueste Therapiemethoden zur Verfügung.

Waldenströms Makroglobulinämie

Eine Waldenströms Makroglobulinämie oder auch der Morbus Waldenström ist ein indolentes Non-Hodgkin-Lymphom, welches sich durch monoklonale Vermehrung einer einzelnen mutierten B-Zelle auszeichnet. Diese Zellklone bilden in großen Mengen das Immunglobulin M und infiltrieren das Knochenmark. Benannt wurde die Krankheit nach dem schwedischen Internisten und Erstbeschreiber Dr. Jan Gösta Waldenström.

Seborrhoische Keratose

Bei einer Seborrhoische Keratose handelt es sich um sogenannte Alterswarzen. Seborrhoische Keratosen sind demnach gutartige pigmentierte Läsionen der Haut. Sie treten häufig bei älteren Menschen auf, ihr Aussehen ist klebrig, mit einer verrukösen, samtigen, schuppigen oder verkrusteten Oberfläche.

Nehmen Sie sich Zeit zum Leben

Entfliehen Sie der täglichen Hektik und schaffen Sie Raum für Dinge, die wichtig sind. Es ist sinnvoll, die Tage gut einzuteilen und das Hören auf die innere Uhr ist bedeutend.
Hier sind ein paar Tipps, die Ihnen helfen sollten, dem stressigen Alltag zu entfliehen

PTEN Hamartom Tumor Syndrom

Das PTEN Hamartom Tumor Syndrom beinhaltet mehrere Erkrankungen, welche auf die Mutationen mit dem PTEN-Gen beruhen. Die Erkrankungen sind zum einen das Cowden-Syndrom (CS) und zum anderen das Bannayan-Riley-Ruvalcaba-Syndrom (BBRS). Eingeschlossen werden meist auch das PTEN-assoziierte Proteus-Syndrom(PS) und das Proteus-like-Syndrom. Gekennzeichnet ist das PTEN Hamartom Tumor Syndrom durch gastrointestinale Polyposis, Makrozephalie, mentale Retardierung/Autismus-Spektrum-Störung und vaskuläre Malformationen. Außerdem besteht eine Anfälligkeit für eine Vielzahl bösartige Karzinome wie Endometriumkarzinome, Mammakarzinome, kolorektale Karzinome, Melanome, Schilddrüsenkarzinome und Nierenzellkarzinome.

Ollier-Krankheit

Als Ollier-Krankheit wird eine eher seltene Skeletterkrankung bezeichnet, welche auch den Namen Multiple Enchondromatose trägt. Es handelt sich hierbei um einen gutartigen (benignen), knorpeligen Tumor, welcher sich im Markraum aus langen Röhrenknochen bilden kann. In den meisten Krankheitsfällen bildet sich die Ollier-Krankheit in der Nähe von Wachstumsfugen der Knochen aus. Hiervon sind besonders oft Oberschenkel-, aber auch Oberarmknochen sowie Finger und Fußknochen betroffen. Überdurchschnittlich häufig sind Kinder oder Jugendliche von der Ollier-Krankheit betroffen. Die für die Krankheit typischen Tumore, die sogenannten Enchondrome, stellen ihr Wachstum ein, sobald auch das Längenwachstum der Knochen vollendet ist. In den meisten Krankheitsfällen bleibt die Ollier-Krankheit gutartig, kann jedoch in knapp 25 Prozent aller Fälle entarten und bösartig werden.

Bannayan-Riley-Ruvalcaba-Syndrom

Das Bannayan-Riley-Ruvalcaba-Syndrom (BRRS) ist eine genetische Erkrankung, welche nur äußerst selten vorkommt. Ein BRRS ist angeboren und zeichnet sich durch eine Gewebe Hypertrophie sowie einem schnellen Gewebewachstum (Proliferation) von tumorartigen Zellveränderungen (Hamartomen) unter der Bildung vieler subkutaner Lipome, Blutschwämmchen (Hämangiome) sowie einen großen Kopf (Makrozephalie) aus. Die charakteristischen Anzeichen eines BRRS sind von Geburt an vorhanden, bzw. werden im frühen Kindesalter sichtbar.

T-Zell-Lymphom

Als T-Zell-Lymphom wird eine Erkrankung des lymphatischen Systems bezeichnet, welche als T-NHL abgekürzt wird. Das T-Zell-Lymphom gehört zu der Gruppe der Non-Hodgkin-Lymphome. Bei der Krankheit kommt es zu einer Ansammlung von bösartig veränderten T-Lymphozyten, den sogenannten T-Zellen, in den Lymphknoten, aber auch in der Leber, der Milz und im Knochenmark. In einigen Fällen können sich T-Lymphozyten auch in anderen Organen ausbilden. T-Lymphozyten zählen zu den weißen Blutzellen und wehren Krankheitserreger und Fremdstoffe ab. Ein T-Zell-Lymphom ist eine eher seltene Krankheit, die zumeist in einem höheren Alter auftritt, und mit einer bösartigen Veränderung eines einzelnen T-Lymphozyt beginnt, welcher sich dann im Laufe der Zeit vermehrt.

Warthin-Tumor

Als Warthin-Tumor wird ein gutartiger (benigner) Tumor der Ohrspeicheldrüse bezeichnet. Er trägt auch den Namen Zystadenolymphom und entsteht meist aus dem Lymphgewebe des kaudalen Teils der Ohrspeicheldrüse. Ein Warthin-Tumor kann beidseitig auftreten. In 20 Prozent aller Krankheitsfälle kann ein Warthin-Tumor auch mehrere Krankheitsherde (multifokal) haben und einen Durchmesser von einigen Millimetern bis einigen Zentimetern annehmen. Der Warthin-Tumor zählt neben dem pleomorphem Adenom zu den zweithäufigsten gutartigen Speicheldrüsentumoren. Eher selten befällt der Warthin-Tumor benachbarte Lymphknoten und mutiert zu einer bösartigen Krebserkrankung.
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