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ADHS und Frequenztherapie

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), manchmal Zappelphilipp-Syndrom genannt, gehört zur Gruppe der Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend.

Sie äußert sich durch Probleme mit Aufmerksamkeit, Ablenkbarkeit, Lernstörungen, Impulsivität und Selbstregulation, motorische Unruhe; manchmal kommt zusätzlich starke körperliche Unruhe (Hyperaktivität) hinzu. ADHS zeichnet sich in der Regel vor dem 7. Lebensjahr ab und tritt mindestens in 2 Lebensbereichen dauerhaft auf.

ADHS-Symptome lassen sich in drei Kernbereiche einteilen:

• Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwäche
• Impulsive Verhaltensweisen
• Ausgeprägte Unruhe


In der heutigen Zeit wird leider von ADHS schnell gesprochen, insbesondere dann, wenn Kinder unaufmerksam sind. Gesicherte Diagnosen sollten nur spezialisierte Fachärzte stellen.

Signalstörungen im Gehirn, wie die fehlenden Botenstoffe Serotonin, Noradrenalin und Dopamin im Bereich des Frontallappens, sowie bestimmte Areale von Atammganglien und Kleinhirn können laut unserer heutigen Wissenschaft die Ursache von ADHS sein.


Unterstützend zur schulmedizinischen Behandlung und Therapie bietet die Frequenztherapie nachstehenden Frequenzen an:

RIFE:
| 3230 |
CAFL:
| 428 | 444 | 450 | 465 | 470 | 471 | 621 | 660 | 727 | 760 | 762 | 769 | 770 | 787 | 802 | 832 | 880 | 940 | 1.900|
ETDFL:
| 40 | 250 | 460 | 520 | 750 | 900 | 42,500 | 87.500 | 132.410 | 376.290 |


Bitte beachten Sie in Zusammenhang zwischen Kindern und ADHS in der Frequenztherapie, dass unsere Empfehlung für den Beginn von Therapien bei Kleinkindern ab dem 6. Lebensjahr liegt!

Frequenzgeräte mit Armbändern zur Kontaktübertragung sind zu bevorzugen, da Kinder nie gerne lange etwas in den Händen halten.

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