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Fibromyalgie und Frequenztherapie

Die Fibromyalgie zählt zu den chronischen Erkrankungen und ist gekennzeichnet durch Schmerzen der Muskulatur und des Bindegewebes. In der Regel auch gepaart durch Erschöpfung und Schlafstörungen.

Bis dato ist die Ursache der Erkrankung nicht geklärt, man geht davon aus, dass in Österreich davon 2 % der Bevölkerung betroffen sind, wobei davon 90 % weibliche Patienten sind.

Weitere Symptome können Taubheit, Schwellungen, Steifheit, Schmerzen und Kribbeln im Gewebe, Gliedmaßen und Gelenke sein.

Schwäche, chronische Müdigkeit, nicht erholsamer Schlaf, sowie Depressionen und Angstzustände gehören ebenso zum Gesamtbild.

Forschungen zur Folge kann die Fibromyalgie durch Verletzungen wie zum Beispiel bei Autounfällen oder Sportverletzungen, Infektionen, hormonelles Ungleichgewicht, Strahlen- oder Elektrosmog, Nährstoffmangel, Allergien oder größeren Stress ausgelöst oder verschlimmert werden.

Neue Forschungsergebnisse der Neurologin Anna Loise Oaklander  deuten darauf hin, dass Menschen mit Fibromyalgie unter einer Schädigung der kleinen Nervenfasern leiden, die die Blutgefäße der Haut auskleiden. Eine nennen diese Erkrankung heute „Kleinfaser Polyneuropathie“.

Dr. John C. Lowe erforschte die Fibromyalgie viele Jahre lang und fand heraus, dass Fibromyalgie in den allermeisten Fällen entweder aufgrund einer unzureichend behandelten Schilddrüsenunterfunktion oder einer Schilddrüsenhormonresistenz entstehen kann.

Schimmelpilztoxine verursachen in der Regel ähnliche Symptome, die der Fibromyalgie zuzuordnen sind, daher beachten Sie auch die Frequenzlisten in Bezug auf Schimmelpilze.

Dr. Garth Nicolson fand Mycoplasma fermentans im Blut von über 60 % der Menschen mit Fibromyalgie, daher beachten Sie auch diese Frequenzen.

Einige Forscher fanden auch Spirochäten im Blut von einer größeren Anzahl von Patienten mit Fibromyalgie, daher auch die Frequenzen „Borreliose“ beachten.


Unterstützend zur schulmedizinischen Behandlung und Therapie bietet die Frequenztherapie nachstehenden Frequenzen an:

CAFL:
| 120 | 140 | 304 | 464 | 728 | 800 | 880 | 2489 | 3173 | 5000 | 6000 | 9000 |
CAFL:
| 2008 | 2050 | 2080 | 2127 | 880 | 800 | 787 | 728 | 600 | 420 | 320 | 120 | 3790 | 3796 |
CAFL:
| 328 | 880 | 728 | 5000 | 2720 | 2180 | 2128 | 664 | 464 | 304 | 120 | 20
XTRA:
| 28 | 95 | 240 | 522 | 600 | 625 | 650 | 2900 |
CAFL:
| 20 | 40 | 68 | 120 | 140 | 200 | 240 |
CAFL:
| 304 | 321 | 328 | 384 | 420 |
CAFL:
| 464 | 600 | 664 | 728 | 760 | 787 | 800 | 880 | 965 | 2008 | 2050 | 2127 |
CAFL:
| 2180 | 2489 | 2720 | 3176 | 3794 | 3802 | 3806 | 3810 | 5000 | 6000 | 9000 |


Anbei das Protokoll des Vereins der Frequenztherapie:

Wir starten zuerst mit:

| 328 | 2720 | 9000 | für mindestens 60 Minuten

Danach starten wir mit mindestens 6 Minuten pro Frequenz:

| 20 | 120 | 140 | 304 | 326 | 464 | 660 | 690 | 727,5 | 664 | 800 | 880 | 2128 | 2180 | 2489 | 3176 | 5000 | 6000 | 10000 | 40000 |

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