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Fibrozystische Mastopathie

Was ist eine Fibrozystische Mastopathie?

Als Fibrozystische Mastopathie wird eine knotige Vermehrung des Brust- und Bindegewebes genannt. Eine Fibrozystische Mastopathie ist demnach eine gutartige, an sich harmlose Brusterkrankung, bei der es neben der Ausbildung von Knoten auch zu einer harmlosen Zystenbildung kommen kann. In den meisten Fällen betrifft die Fibrozystische Mastopathie beide Brüste und wird durch körpereigene Hormone anregt, weswegen vor allem Frauen vor den Wechseljahren im Alter von 30 bis 55 Jahren überdurchschnittlich häufig daran erkranken.

Welche Formen einer Fibrozystischen Mastopathie werden unterschieden?

Mediziner unterscheiden die Fibrozystische Mastopathie feingeweblich in die folgenden drei Schweregrade:

  • Mastopathie Grad I: umfasst eine leichte Vermehrung des Bindegewebes und die Bildung von nur wenigen Zysten.
  • Mastopathie Grad II: das normale Gewebe in den Milchgängen ist erhöht und hat die Bildung kleiner Knötchen, Narben und verengte Milchgänge zurfolge.
  • Mastopathie Grad III: die Drüsenzellen im Bereich der Milchgänge sind deutlich vermehrt (Hyperplasie).

Welche Symptome können durch eine Fibrozystische Mastopathie hervorgerufen werden?

Der Begriff fibrozystisch deutet zum einen auf die vermehrte Bildung von Bindegewebe in der Brust hin (Fibrose), welches unter Umständen sogar als narbige Struktur in Erscheinung treten kann. Zum anderen entstehen auch Zysten, d.h. mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume im Gewebe, welche sich ja nach Größe auch als Knoten tasten lassen können. Frauen, die unter einer Fibrozystischen Mastopathie leiden, klagen häufig über schmerzende Brüste. Vor allem vor der Periode können diese Beschwerden an Intensität zunehmen.

Wie wird eine Fibrozystische Mastopathie diagnostiziert?

Eine Fibrozystische Mastopathie kann neben einer gründlichen Tastuntersuchung durch den behandelnden Gynäkologen auch durch die üblichen bildgebenden Verfahren diagnostiziert werden. Hierzu zählen neben der Ultraschaluntersuchung zum Beispiel auch die Mammographie. In einigen Fällen kann auch eine Biopsie vorgenommen werden, um sicherzustellen, dass es sich um keine Krebserkrankung handelt.

Wie wird eine Fibrozystische Mastopathie behandelt?

Bei einer Fibrozystischen Mastopathie ist die Brust meist von vielen kleinen Knötchen durchsetzt, welche an verschiedenen Stellen auftreten können und sich in der Regel von alleine wieder zurückbilden. Eher selten werden die Knoten daher operativ entfernt. Üblicher ist eine Behandlung mit Hormongel und/oder Medikamenten auf pflanzlicher Basis. Hierzu zählen zum Beispiel Nachtkerzenöl oder Mönchspfeffer. Aber auch durch eine Antihormontherapie lassen sich bei vielen Frauen die Beschwerden lindern. Es ist empfehlenswert, eine Fibrozystische Mastopathie regelmäßig kontrollieren zu lassen, um Veränderungen, die auf Krebs hindeuten können, frühzeitig zu erkennen.

Frequenzen Fibrozystische Mastophaie

Pathogen

Quelle

Frequenzen

Fibrozystische Mastopathie 1

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Fibrozystische Mastopathie 2

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