TOP Beratung | Sichere & schnelle Lieferung | Fachliche Qualität | Herstellerunabhängig | Lieferung in die EU| Lieferung in die Schweiz

Zysten und Frequenztherapie

Das Wort Zyste stammt vom griechischen Begriff "kystis" ab und bedeutet so viel wie Blase. Eine Zyste ist demnach ein Hohlraum im Gewebe, welcher mit Flüssigkeit, Blut, Eiter oder Talg gefüllt ist und aus einer oder mehreren Kammern bestehen kann.

Zysten entstehen überall am Körper. Oftmals finden sie sich am Rücken, in der Brust oder am Handgelenk, sie können sich aber auch im Körperinneren und in der Nähe zu den Organen bilden. Hierbei sind vor allem die Nieren und die Leber betroffen. Es gibt aber auch Zysten, die das Gehirn betreffen. 

Das Wort Zyste stammt vom griechischen Begriff "kystis" ab und bedeutet so viel wie Blase. Eine Zyste ist demnach ein Hohlraum im Gewebe, welcher mit Flüssigkeit, Blut, Eiter oder Talg gefüllt ist... mehr erfahren »
Fenster schließen
Zysten und Frequenztherapie

Das Wort Zyste stammt vom griechischen Begriff "kystis" ab und bedeutet so viel wie Blase. Eine Zyste ist demnach ein Hohlraum im Gewebe, welcher mit Flüssigkeit, Blut, Eiter oder Talg gefüllt ist und aus einer oder mehreren Kammern bestehen kann.

Zysten entstehen überall am Körper. Oftmals finden sie sich am Rücken, in der Brust oder am Handgelenk, sie können sich aber auch im Körperinneren und in der Nähe zu den Organen bilden. Hierbei sind vor allem die Nieren und die Leber betroffen. Es gibt aber auch Zysten, die das Gehirn betreffen. 

Mediastinalzyste

Eine Mediastinalzyste ist eine Erkrankung des Zwischenfellraums (Mediastinum), bei der mit schleim- oder flüssigkeitsgefüllte Hohlräume entstehen. Meist wird eine Mediastinalzyste zufällig entdeckt und verhält sich asymptomatisch. Bei einigen Patienten kann eine Mediastinalzyste jedoch unspezifische Symptome hervorrufen, wie etwa Luftnot, ein Druckgefühl, Heiserkeit, Husten und/oder Schluckstörungen, welche auch durch andere Krankheiten verursacht werden können. Mediastinalzysten kommen relativ häufig vor und machen immerhin 12 Prozent der häufigsten mediastinalen Primärtumore aus.