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Wissen in der Frequenztherapie

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Wissen in der Frequenztherapie

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Astrozytom

Ein Astrozytom ist ein Hirntumor, welche aus dem Stützgewebe des Nervensystems, den sogenannten Gliazellen hervorgeht. Das Astrozytom zählt somit zu den Gliomen (Sammelbegriff für Hirntumore des Zentralnervensystems) und entsteht aus den Astrozyten (Gliazellen). Mit über 60 Prozent stellt das Astrozytom die häufigste Form von Gliomen dar. Mehr als 40 Prozent aller Kinder im Alter zwischen fünf und neun Jahren erkranken an einem Astrozytom.

Knochenkrebs

Knochenkrebs bezeichnet einen bösartigen Knochentumor, der das menschliche Knochengewebe betrifft, Zellen entartet und das umliegende gesunde Gewebe zerstört. Mediziner unterscheiden dabei zwischen den drei häufigsten Formen von Knochenkrebs, dem Osteosarkom, dem Chondrosarkom und dem Ewing-Sarkom. Über das Lymphsystem oder die Blutbahn können sich die Krebszellen in anderen Organen ablagern und dort Metastasen bilden. Je früher der Knochenkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungsaussichten.

Pharynxkarzinom

Pharynxkarzinom?
Ein Pharynxkarzinom wird umgangssprachlich auch als Rachenkrebs bezeichnet. Hierunter fassen Mediziner eine Krebserkrankung des Schlundes, des sogenannten Pharynx, dem in über 90 Prozent aller Fälle ein Plattenepithelkarzinom zugrunde liegt, welches von den Schleimhautzellen ausgeht. Mediziner unterscheiden hierbei zwischen einem Karzinom des Rachens (Hypopharynx) und einem Karzinom des Mund- und Nasenrachens (Oropharynx- und Nasopharynx). Ein Pharynxkarzinom kann sich durch dicke Lymphknoten am Hals äußern. Diese schwellen aufgrund der Absiedlungen des Tumors an. In den meisten Fällen befindet sich das Pharynxkarzinom dann jedoch schon in einem späten Krebsstadium.

Protozonen und Frequenztherapie

Als Protozoen wird in der Medizinsprache eine Gruppe verschiedenartiger einzelliger Organismen bezeichnet. Sie bilden zusammen mit den einzelligen Pilzen und Algen und Pilzen das Unterreich aller einzelligen Lebewesen mit einem Zellkern (Protisten). Während Algen und Pilze dem Pflanzenreich zugehörig sind, werden die Protozoen als tierische Einzeller zu den Tieren gezählt und können sich erheblich in ihrer Größe und Morphologie voneinander unterscheiden.

Würmer und Frequenztherapie

Würmer sind Parasiten. Sie siedeln sich beim Menschen vor allem im Verdauungstrakt an und können unter Umständen Krankheiten hervorrufen. Wurmerkrankungen können weltweit auftreten, sind aufgrund der guten hygienischen Bedingungen unserer Breitengrade jedoch eher selten. Die Wurmerkrankungen, die in Deutschland auftreten, sind daher eher harmlos zu nennen und können mit der entsprechenden Therapie schnell geheilt werden. Meist sind dies Erkrankungen, welche zum Beispiel durch Madenwürmer hervorgerufen werden. Vor allem Kinder sind überdurchschnittlich häufig von meist ungefährlichen Wurmerkrankungen betroffen. Viele der Wurmerkrankungen können jedoch durch die entsprechenden Wurmmittel gut behandelt werden.

Leberkarzinom

Ein Leberkarzinom wird umgangssprachlich auch Leberkrebs genannt und bezeichnet eine bösartige Erkrankung der Leberzellen. In Deutschland gilt ein Leberkarzinom als relativ seltene Tumorerkrankung, an der im Durchschnitt Männer ab 70 Jahren und Frauen ab 72 Jahren überdurchschnittlich häufig betroffen sind. Mediziner können ein Leberkarzinom auch als primären Leberkrebs bezeichnen, da er seinen Ursprung in der Leber hat. Der Leberzellkrebs (HCC) ist die häufigste primäre Leberkrebsart. Von sekundärem Leberkrebs sprechen Mediziner dann, wenn sich Tochtergeschwülste (sogenannte Metastasen) von anderen bösartigen Tumoren in der Leber angesiedelt haben. Das kann zum Beispiel bei Darmkrebs oder Magenkrebs der Fall sein. Primäre und sekundäre Leberkarzinome unterscheiden sich hinsichtlich ihres Verlaufs und ihrer Behandlung voneinander.

Bakterien und Frequenztherapie

Bakterien sind Einzeller ohne Zellkern, die selbstversorgend alles produzieren, was sie zum Leben benötigen. Zudem verfügen Bakterien über einen eigenen Stoffwechsel und ein eigenes Erbgut. Sie können Ausmaße zwischen 0,1 und 700 Mikrometer annehmen und sind damit um einiges größer als Viren und doch immer noch kleiner als menschliche Zellen. Unter dem Mikroskop können Bakterien mal verzweigte Fäden, zylinderförmige Gebilde, eine Stab- oder Kugelform aufweisen.

Viren und Frequenztherapie

Viren sind Infektionserreger, welche Erkrankungen unterschiedlicher Schweregrade hervorrufen können. Sie verbreiten sich durch Aerosole, Tröpfchen, beim Sex, durch verunreinigte Lebensmittel oder durch eine Schmierinfektion. Da Viren nur zwischen 20 und 300 Nanometer groß sind, können sie unter einem gewöhnlichen Lichtmikroskop nicht erkannt werden. Zur Identifikation benötigt man zwingend ein Elektronenmikroskop. Im Gegensatz zu Bakterien sind Viren keine Lebewesen. Viren bestehen weder aus einer eigenen Zelle, noch verfügen sie über eine eigene Energiegewinnung oder betreiben Proteinsynthese. Vielmehr sind Viren auf sogenannte Wirtszellen angewiesen. Das sind lebende Zellen von Tieren, Pflanzen oder Menschen, in die die Viren eindringen. Sollten sie keine Wirtszelle finden, sterben sie früher oder später ab. Ähnlich wie Bakterien können auch Viren viele verschiedene Formen annehmen. Mal können sie wie Kaulquappen einen langen Schwanz aufweisen oder ein rundes, bzw. ein stäbchenförmiges Aussehen annehmen.

Pilzerkrankungen (Mykosen)

Pilze sind Erreger von Infektionskrankheiten. Je nach Pilzart können sie Menschen, Tiere und auch Pflanzen befallen. Obwohl es viele Tausend Arten von Pilzen gibt, spielen nur etwa ein paar hundert Pilzerreger bei der Übertragung von Infektionskrankheiten beim Menschen eine Rolle. Diese werden vor allem über die Luft, die Nahrung oder die Haut übertragen. Einige Pilzarten können dabei die Haut und die Nägel befallen, während andere ins Körperinnere eindringen und dabei zum Beispiel die Lunge oder den Darm infizieren können. Als häufigste Pilz-Erregerart kommt gerade in Deutschland der Hefepilz der Gattung Candida (Candida albicans), Hautpilze (Trichophyton rubrum) oder Schimmelpilze (Aspergillus fumigatus) häufig vor. Zur Behandlung von Pilzerkrankungen werden Anti-Pilz-Medikamente (sogenannte Antimykotika) zur innerlichen und äußerlichen Anwendung eingesetzt.
Klimakterische Beschwerden werden umgangssprachlich auch Wechseljahre genannt. In jener Lebensphase der Frau nimmt die Fruchtbarkeit langsam ab und endet schließlich ganz. Die Wechseljahre (Klimakterium) setzen von Frau zu Frau in den unterschiedlichen Zeiten ein. Während einige Frauen bereits ab dem 40. Lebensjahr in die Wechseljahre kommen, beginnen sie bei anderen erst ab Anfang bis Mitte 50. Die Wechseljahre sind aufgrund der Verschiebung im Hormonhaushalt mit körperlichen Umstellungsprozessen verbunden. Bei einigen Frauen können diese auch zu seelischen Problemen führen. Es gibt jedoch auch Frauen, die die Wechseljahre nahezu ohne jegliche Beschwerden erleben.

Wie entstehen Krebszellen?

Das Erbgut ist der Ausgangspunkt von Krebserkrankungen. Die Träger der Erbanlagen (die Gene) müssen bei der Vermehrung von Zellen vollständig, unbeschädigt und fehlerfrei an die Tochterzelle übertragen werden. Andernfalls wird die Tochterzelle unter Umständen transformiert und bildet auf diese Weise Krebszellen aus. Jedoch kann es durch vielerlei Umstände zu einer Beschädigung der DNA kommen
Krebspatienten wünschen sich oft eine sanftere Alternative zu den oftmals sehr belastenden konventionellen Therapieformen, wie einer Chemotherapie. Andere Patienten hingegen, deren Krebsverlauf schon sehr weit fortgeschritten ist, sehen in der Alternativmedizin ihre letzte Rettung. Dabei sollten die Schul- und die Alternativmedizin eng zusammenarbeiten. Denn der konventionellen Medizin ist es durch ihren zunehmenden Forschungsstand gelungen, immer bessere Therapien zu entwickeln, welche erfolgsversprechende Aussichten auf Heilung versprechen. Die Alternativmedizin sollte daher immer komplementär zur Schulmedizin genutzt werden, etwa um die Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie abzuschwächen.
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