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Wissen in der Frequenztherapie

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Wissen in der Frequenztherapie

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Eierstockzyste

Eine Eierstockzyste, oder auch Ovarialzyste genannt, ist ein Hohlraum an den Eierstöcken, welcher mit Flüssigkeit oder Gewebe gefüllt sein kann. Eine Eierstockzyste verursacht in den meisten Fällen keine Beschwerden und bedarf auch keiner Behandlung, da sie sich oftmals von alleine zurückbildet. Die Eierstockzyste wird oftmals nur wenige Millimeter bis Zentimeter groß und kann entweder angeboren sein oder sich im Laufe der Zeit unter bestimmten Bedingungen entwickeln.

Fibrozystische Mastopathie

Als Fibrozystische Mastopathie wird eine knotige Vermehrung des Brust- und Bindegewebes genannt. Eine Fibrozystische Mastopathie ist demnach eine gutartige, an sich harmlose Brusterkrankung, bei der es neben der Ausbildung von Knoten auch zu einer harmlosen Zystenbildung kommen kann. In den meisten Fällen betrifft die Fibrozystische Mastopathie beide Brüste und wird durch körpereigene Hormone anregt, weswegen vor allem Frauen vor den Wechseljahren im Alter von 30 bis 55 Jahren überdurchschnittlich häufig daran erkranken.

Fibroadenom

Als Fibroadenom wird ein gutartiger Brusttumor bezeichnet, der aus Drüsengewebe (Adenom) und Bindegewebe (Fibrom) besteht und selten größer als drei Zentimeter wird. Fibroadenome können vereinzelnd oder vermehrt an unterschiedlichen Stellen der Brust entstehen. In den meisten Fällen bedürfen Fibroadenome keiner Behandlung, können jedoch operativ entfernt werden. Besonders Frauen, bei denen die Wechseljahre noch nicht eingesetzt haben, können überdurchschnittlich häufig ein Fibroadenom ausbilden. Ob und inwieweit ein Fibroadenom das Risiko für Brustkrebs erhöht, ist bislang noch nicht geklärt.

Dermoidzyste

Eine Dermoidzyste wird im Volksmund auch "verlorener Zwilling" genannt, da hierin oftmals Haare, verschiedene Gewebearten, Haut und sogar Zähne enthalten sein können. Da es sich hierbei um pluripotente Stammzellen handelt, also Zellen, die in einem Embryonalstadium entstanden sind, trägt die Dermoidzyste den ungewöhnlichen Namen "verlorerner Zwilling". Eine Dermoidzyste kann sich zum Beispiel am Eierstock, im Bereich des Steißbeins, im Kopf- und Halsbereich und am männlichen Hoden ausbilden. Vor allem bei jungen Frauen im Alter von 15 bis 30 Jahren wird überdurchschnittlich häufig eine Dermoidzyste am Eierstock diagnostiziert.

Corpus-luteum-Zyste

Eine Corpus-luteum-Zyste ist eine Gelbkörper-Zyste. Der Gelbkörper besteht aus den Resten des Graaf-Follikels, welcher nach dem Eisprung entsteht und Hormone produziert, welche für die Aufrechterhaltung einer Schwangerschaft von äußerster Wichtigkeit sind. Sollte die Eizelle nicht befruchtet worden sein, geht der Gelbkörper zugrunde. Es kann jedoch durch eine Einblutung eine Gelbkörper-Zyste (Corpus-luteum-Zyste) entstehen. Die Gelbkörperzyste stellt eine funktionelle Form der Eierstockzyste (Ovarialzyste) dar, welche bei vielen Frauen im gebärfähigen Alter entstehen können.

Uteruspolyp

Ein Uteruspolyp (Gebärmutterpolyp), auch Endometriumpolyp genannt, ist meist eine gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut, welcher durch ein vermehrtes Zellwachstum entsteht. In der Regel sind Uteruspolypen klein und verformbar und können manchmal auch eine stängelartige Struktur annehmen. Insbesondere Frauen zwischen 40 und 50 Jahren, unter Übergewicht und einem zu hohen Blutdruck leiden, haben ein erhöhtes Risiko, Uteruspolypen auszubilden.

Gebärmutterhalspolyp

Mediziner fassen unter Gebärmutterhalspolypen fingerartige Gewebewucherungen zusammen, welche im Durchgang des Gebärmutterhalses vorkommen und meist weniger als einen Zentimeter Durchmesser aufweisen. Gebärmutterhalspolypen treten bei 2 bis 5 Prozent aller Frauen aufgrund einer Infektion oder einer chronischen Entzündung auf und sind in den meisten Fällen immer gutartig. Gebärmutterhalspolypen können Blutungen oder einen eitrigen Ausfluss verursachen und werden im Rahmen einer gynäkologischen Untersuchung des Beckens diagnostiziert. Vor allem ab den Wechseljahren zwischen dem 45. und 60. Lebensjahr besteht ein erhöhtes Risiko, an Gebärmutterhalspolypen zu erkranken.

Endometriale Polypen

Endometriale Polypen entstehen innerhalb der Schleimhaut, die das Innere der Gebärmutter auskleidet, dem sogenannten Endometrium. Bei Endometrialen Polypen handelt es sich um zellförmige Ausbildungen, welche aus den Drüsen des Endometriums, Blutgefäßen und Stroma bestehen und aus der Endometriumhöhle heraustreten. Zirka 20 Prozent aller Frauen erkranken insbesondere im Alter zwischen 40 und 65 Jahren an Endometrialen Polypen, welche sich über die Gebärmutterwand ausbreiten können.

Gallenblasenkarzinom

Das Gallenblasenkarzinom (GBC) zählt zu der häufigsten und aggressivsten Form des bösartigen (malignen) Gallengangkrebses. Es entsteht meist in der Gallenblase, den Gallenwegen oder im großen Gallengang und streut relativ schnell Metastasen in die Lymphknoten, Leber und entfernte andere Organe. Während das Gallenblasenkarzinom in den westlichen Staaten eher selten vorkommt, tritt es in Chile, Japan, Nordindien und auch in bestimmten Regionen Osteuropas relativ häufig auf. Das liegt vor allem daran, dass in bestimmten tropischen Ländern parasitäre Erkrankungen häufiger vorkommen und mit einem erhöhten Gallenblasenkrebs-Risiko einhergehen.
Klimakterische Beschwerden werden umgangssprachlich auch Wechseljahre genannt. In jener Lebensphase der Frau nimmt die Fruchtbarkeit langsam ab und endet schließlich ganz. Die Wechseljahre (Klimakterium) setzen von Frau zu Frau in den unterschiedlichen Zeiten ein. Während einige Frauen bereits ab dem 40. Lebensjahr in die Wechseljahre kommen, beginnen sie bei anderen erst ab Anfang bis Mitte 50. Die Wechseljahre sind aufgrund der Verschiebung im Hormonhaushalt mit körperlichen Umstellungsprozessen verbunden. Bei einigen Frauen können diese auch zu seelischen Problemen führen. Es gibt jedoch auch Frauen, die die Wechseljahre nahezu ohne jegliche Beschwerden erleben.

Prämenstruelles Syndrom

Viele Frauen haben vor dem Einsetzen ihrer Menstruation Unterleibs- oder Kopfschmerzen. Bei einigen kann es auch zu Stimmungsschwankungen kommen. Neben Traurigkeit oder Gereiztheit, kann auch ein allgemeines Unwohlsein einsetzen. Mediziner bezeichnen dieses Phänomen als prämenstruelles Syndrom (PMS) und meinen damit die psychischen und körperlichen Beschwerden, welche zwei Wochen bis einige Tage vor dem Einsetzen der Menstruation in Erscheinung treten können. Bei der Mehrheit der Frauen sind die PMS-Beschwerden noch nicht einmal besonders stark ausgeprägt. Andere Frauen leiden jedoch unter so massiven Beschwerden, dass sie nicht mehr ihren normalen Alltagsaktivitäten nachgehen können. Wie sich das PMS behandeln lässt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Harninkontinenz

Bei einer Harninkontinenz verliert der Betroffene unwillkürlich Urin. Der Begriff der Harninkontinenz beschreibt demnach die Unfähigkeit der bewussten Entleerung der Blase. Umgangssprachlich wird eine Harninkontinenz auch Blasenschwäche oder Urininkontinenz genannt und kann Menschen jeder Altersstufe betreffen. Die Wahrscheinlichkeit einer Harninkontinenz steigt jedoch mit zunehmenden Alter. Oftmals leiden Frauen aufgrund ihrer schwächeren Beckenbodenmuskulatur häufiger unter einer Harninkontinenz als Männer. Eine Harninkontinenz ist mehr als Symptom, denn als Krankheit zu verstehen. Denn einer Harninkontinenz deutet immer auf eine Erkrankung hin, welche in verschiedenen Schweregraden und Formen auftreten kann.
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